Posts tagged Integration

Endlich gibts die KinderCard

Endlich gibt es die KinderCard in Tübingen: eine BonusCard für Kinder. Sie ermöglicht ihnen die niederschwellige Teilhabe an Sport, Freizeitangeboten, Bildung und Kulturangeboten.

Das Startsignal dafür gab die Familienbeauftragte Elisabeth Stauber heute, Sonntag, den 26.9. beim Kinderfest im LTT: und man muss sagen, das grösste Kunststück ist ihr dabei schon gelungen: nämlich die Zielgruppe mit der Information zu erreichen, denn alle BonusCard-Inhaber waren mit einem Gutscheinkärtchen angeschrieben und der Rücklauf heute vor Ort bei ihr am Stand war hoch.

Die herumrasenden und sich vergügenden Kinder bei dem Fest waren sichtbar international bunt gemischt – sichtbar sind die Nationalitäten, aber nicht sichtbar war die Armutsklasse – ein lebendiger Tag! Ein gelungener Start für eine super Arbeit! Eine gute Leistung, wieviel Institutionen Frau Stauber unter das Dach der KinderCard bekommen hat. Ich bin beeindruckt davon, wieviele Tübinger Institutionen und Vereine sich bereit erklärt haben, Vergünstigungen zu geben. Von Musikschule und jamclub, Taekwando-Club und Schützenverein bis hin zum Schlossmuseum Hohentübingen und natürlich dem LTT. Man findet die Angebote hier www.tuebingen.de/kindercard

Die KinderCard zeigt, dass man auch mit wenig Geldeinsatz etwas bewirken kann. Sie zeigt, dass es mit guten Ideen und dem Zusammenwirken von ganz vielen Einzelnen möglich ist, etwas zu verändern und Menschen vom Rand der Gesellschaft herein zu holen. Menschen, die nur deswegen am Rand stehen, weil ihnen das Geld fehlt, mitzumachen. Also: Ein gelungener Beitrag zur Integration. Integration nicht von Menschen aus anderen Ländern, sondern von Menschen mit schlicht wenig Geld.

evelyn.ellwart@al.gruene.de

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Afrika Festival – Podiumsdiskussion

Samstag, 5. Juni 2010. Der Schotter auf dem Festplatz glüht in der Hitze, denn mit dem Afrika Festival kamen die ersten heißen Tage nach Tübingen. Am Rand des Platzes sind einige Dutzend Stände aufgereiht, an denen man Schmuck und afrikanische Schnitzereien kaufen kann. Auf der großen Bühne werden die Eröffnungsreden gehalten. Die Organisatorin des Festivals, Susan Muyang, spricht, unser OB, (der einzige oder fast der einzige Hellhäutige auf der Bühne, schwarz gekleidet), und der Stellvertreter des tansanischen Botschafters (farbenprächtig gekleidet wie die andern Afrikaner). Es folgt Trommelmusik, eine Gruppe von Afrikanerinnen tanzt darauf mit großer Freude und Ausdruckskraft. Sie heben die Knie weit nach oben, treten schnell und heftig auf den Boden und machen dabei Kreisbewegungen mit den Armen. Wir weißen Zuschauer sitzen etwas ermattet von der unerwarteten Hitze auf unsren Bierbänken und bewundern sie. Dann geht es zur Podiumsdiskussion in eines der Zelte, und über die möchte ich eigentlich berichten.

Auf dem Podium sitzen drei dunkelhäutige und drei hellhäutige Menschen, darunter die Moderatorin, Susanne Babila vom SWR.

Das Thema: “Sport als starker Integrationsmotor, um Rassenunterschiede zu überwinden und eine neue Identität zu schaffen.

Emile Yadjo-Scheuerer, Mitglied im Gemeinderat Ottersweier bei Baden-Baden, spricht Deutsch auf typisch badische Weise, immer mit einer kleinen Melodie. Er ist mit elf Jahren aus einem afrikanischen Land nach Ottersweier gekommen und betont, dass er über den Sport den Zugang zu anderen Kindern und Jugendlichen bekommen hat. Beim Fußball sei es egal, woher einer kommt, wenn er nur spielen könne.

Dr. Yvette Kibuh, Ärztin ist, als sie frisch hierher kam, oft auf Fußballer aus Kamerun angesprochen worden. Für Deutsche sei Kamerun das Land der Fußballer und des Bieres. Und beides sei den Kamerunern auch wirklich sehr wichtig. Alle verfolgen die Fußballspiele, auch ihre Oma. Überhaupt: Afrikanische Studenten träfen sich in Deutschland am Wochenende häufig und gerne zum Fußballspielen.

Dr. Mabanza von der Kirchlichen Arbeitstelle Südliches Afrika (KASA) meint,

volkswirtschaftlich gesehen hätten die Südafrikaner keinen direkten Gewinn an der WM, wer Gewinn habe, sei die Fifa und einige Konzerne, an die sie Konzessionen vergibt. In Afrika seien überall, wo viele Menschen zusammenkommen, Händler unterwegs, die zu Essen und zu Trinken anbieten, so auch bei Sportereignissen. Aber die Fifa habe durchgesetzt, dass in den WM-Stadien und im Umfeld von 800m keine Händler agieren dürfen außer denen, die eine Konzession von der Fifa bekommen haben, also z.B. McDonalds und Coca Cola. Die örtlichen Händler machten also kein Geschäft – oder eben nur mit den Besuchern, die bereit sind, sich von den Stadien zu entfernen.

Ein langfristiger Vorteil für die Südafrikaner sei die Verbesserung der Verkehrswege.

Ganz Afrika freue sich, dass die Fußballweltmeisterschaften jetzt erstmals in Afrika stattfinden und das stärke das afrikanische Selbstbewusstsein.

Weiter berichtet er: Weil einige europäische Profifußballer aus Afrika stammen, fänden junge Afrikaner die Vorstellung, in Europa Profi-Fußballspieler zu werden, sehr verlockend. Es gäbe Menschenhändler, die den Familien diese Idee schmackhaft machen, und ihnen für ihre Vermittlung große Summen abknöpfen. Oft verkaufe die Familie Haus und Vieh, also ihre Lebensgrundlage, um einem Sohn diese Möglichkeit zu bieten. Angekommen in Europa sei der Vermittler plötzlich verschwunden und der junge Mann stehe allein da, illegal eingereist, mittellos in der Fremde. Einfach zurückreisen käme nicht in Frage – nachdem die Familie alles für die Karriere ihres Sohnes drangegeben hat. Nur 0,5% der jungen Afrikaner, die mit der Fußballvision nach Europa kommen, werden tatsächlich Profi-Fußballer, so Mabanza.

(Dr. Boniface Mabanza hat eine Buch geschrieben „Gerechtigkeit kann es nur für alle geben“, in dem er die Globalisierung aus afrikanischer Sicht kritisiert.)

Kurt Gerhardt, Journalist und Mitunterzeichner des Bonner Aufrufs:

Afrika habe zwei Arten von Kolonialisierung über sich ergehen lassen müssen. Die erste, uns allen bekannte Kolonialisierung ging ja bis ca. 1960, danach sei die zweite Kolonialisierung gekommen, die der Wohlfahrtsorganisationen. Er rufe allen Afrikanern zu: „Werft die Entwicklungshilfeorganisationen endlich aus eurem Kontinent raus! Nehmt eure Entwicklung selbst in die Hand!“ Zum Vergleich erwähnt er den Marshallplan, die amerikanische Wiederaufbauhilfe für Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg; der Marshallplan währte drei oder vier Jahre. Die Aufbauhilfe der westlichen Industrieländer für Afrika hingegen laufe schon Jahrzehnte lang. Er erwähnt, dass die Budgets vieler afrikanischer Staaten zu 80 bis 90 Prozent aus Entwicklungshilfegeldern bestünden. Das fördere nicht die Verantwortung des Volkes für seinen Staat, sondern eher die Korruption.

(Der Bonner Aufruf fordert ein Umdenken in der Entwicklungspolitik. Er beklagt, dass Entwicklungshilfe Verantwortungen an sich gezogen hat, und fordert, dass Afrikaner die Verantwortung für Afrika übernehmen sollen.)

Klaus Weingärtner, Stiftung Entwicklungszusammenarbeit in Baden-Württemberg fragt die drei afrikanischen Menschen auf dem Podium: „Warum leben und arbeiten sie hier in Deutschland? Warum kehren Sie nicht nach Hause zurück? Dort werden Sie, die Sie gut ausgebildet sind, doch dringend gebraucht!“

Dr. Yvette Kibuh Frau Dr. Kibuh, Ärztin, verteidigt sich, sie sei bereits dabei, ein Krankenhaus in ihrer Heimat aufzubauen. Sie arbeite zwei bis drei Monate im Jahr dort. Sie habe jüngere Geschwister und fünfzehn Cousins und Cousinen. Für fünf von ihnen zahle sie das Schulgeld, dann könnten die eines Tages z.B. ein Taxi fahren oder ein Friseurgeschäft aufmachen. Würde sie immer in Kamerun arbeiten, würde sie höchstens ein Drittel verdienen und könnte die jüngeren Verwandten nicht fördern. Viele Diaspora-Afrikaner schickten Geld in ihre Heimat. Das wäre aber nicht im allgemeinen Bewusstsein. Wenn ein europäischer Staat eine Schule in Afrika baue, würde die Entscheidung groß gefeiert. Manchmal würde es aber gar nicht zum geplanten Bau kommen. Die Unterstützung durch die  Diaspora-Afrikaner finde eher im Verborgenen statt, bewirke aber viel mehr als die offiziellen Förderprojekte. Das gelte für ihr Land, Kamerun, besonders, weil der dortige Präsident schon 27 Jahre lang regiert, und der Staat sich nicht besonders für die Belange des Volkes interessiere.

Am Schluss wollte ich wissen, was diese Beobachtungen und Meinungen für die Partnerschaft zwischen Tübingen und Moshi bedeuten. Die Moderatorin gab meine Frage an den stellvertretenden Botschafter von Tansania weiter, der auf Englisch antwortete, dass es nicht nur um die Zusammenarbeit der Institutionen, sondern um die der Menschen gehe. Das hatte er so auch in seiner Begrüßungsrede gesagt.

susanne.baecher@al.gruene.de

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12 Fahrräder für Weilheim

Ein voller Erfolg! Eine prima Aktion! 12 Fahrräder waren es insgesamt, die uns vorgestern auf unserem Stand beim besten Fahrradflohmarkt Tübingens (nämlich dem in der Brunnenstraße) abgegeben wurden. 3 Kinderfahrräder, 4 Erwachsenenräder und der Rest Jugendlichenräder, alle gut in Schuss, die eine Bremse, die andere Gangschaltung noch zu reparieren, aber insgesamt alle ganz gut, da die meisten ja ursprünglich zum Verkauf gedacht waren und dann übrig blieben. Eine kam extra wegen unserem Stand mit ihrem Fahrrad zum Flohmarkt. Das hätten wir dann auch mindestens sechsmal verkaufen können, haben es aber nicht hergegeben – da die beste Werbung für die „Spendenaktion Mobilität“ !

So wünsche ich mir unsere Aktionen: gezielter Einsatz – gute Wirkung, an den Stellen, an der unsere Aktionen Sinn machen und Gehör finden.

Einen Dank an Cornelia Stoll und Beate Kolb vom Asylzentrum fürs Engagement am Stand!

Mit diesen Rädern sind wir wieder ein kleines Stück weiter gekommen, den Flüchtlingen in Weilheim ein würdigeres Leben in unserer Stadt zu ermöglichen. Das nächste wird sein, eine langfristige Ticketlösung zu finden: Ilka, ich freue mich auf den runden Tisch dazu!

evelyn.ellwart@al.gruene.de

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„Jugendliche mit Migrationshintergrund hinken bei Bildung deutlich hinterher“

Die von mir hier gewählte Überschrift ist eine Schlagzeile, die uns ständig begegnet. Wir müssen endlich etwas tun, um diese Schlagzeile zu ändern. Bildung ist sehr wichtig. Bildung ist Zukunft. Wenn wir unsere Zukunft retten wollen, müssen wir für die Zukunft investieren.

Unsere Zukunft, das sind auch die Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Sie brauchen von staatlicher wie auch von ehrenamtlicher Seite mehr Unterstützung. Chancengleichheit für Migrantenkinder ist erst verwirklicht, wenn es genügend Förderung und speziell Fachpersonen für sie gibt.

Mit dem Thema „Bildung“ haben wir uns im türkischen Verein  beschäftigt. Wir haben nach Ideen gesucht, wie man den Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund an Realschulen und Gymnasien erhöhen kann. Einer der zahlreichen Vorschläge war die Hausaufgabenbetreuung, die wir dann umgesetzt haben.

Im Laufe der Organisation der Hausaufgabenbetreuung habe ich in Gesprächen mit den Schulen erfahren, dass es im Bereich der Schulsozialarbeit an den Realschulen ein Defizit gibt. Ich habe für die Fraktion AL/Grüne beantragt, dass die Verwaltung im Gemeinderat darüber berichtet, inwieweit Schulsozialarbeit speziell auf Jugendliche mit Migrationshintergrund und ihre Probleme eingeht. Bei der Diskussion dieses Berichts hat die Stadt zugegeben, dass es  hier einen großen Bedarf gibt, insbesondere an den Realschulen.

Die Schulsozialarbeit wird zum größten Teil von der Stadt finanziert. Das Landratsamt beteiligt sich mit 25 % an der Schulsozialarbeit in Grund-, Hauptschulen und Förderschulen. Eine Beteiligung an der Schulsozialarbeit in Realschulen lehnt der Landkreis bisher ab, mit der Begründung, dass dort keine gravierenden Problemlagen bestehen. Die Position des  Landratsamts widerspricht der Darstellung der Realschulen und der Stadtverwaltung diametral! Wer vor Ort ist, weiß dass es hier gravierende Probleme gibt und der Bedarf für Schulsozialarbeit an Realschulen da ist.

Es ist für Kinder mit Migrationshintergrund schon nicht einfach und nicht selbstverständlich, eine Empfehlung für den Besuch von Realschulen und Gymnasien zu bekommen. Wenn sie das dann geschafft haben, brauchen sie weiterhin die  Förderung und die Unterstützung von den für Sie verantwortlichen Personen. Das heißt auch, dass es an den Schulen Sozialarbeiter/innen geben muss, die geschult sind für die speziellen Schwierigkeiten und Lagen von Migrantenkindern. Dass sich das an unseren Schulen hier in Tübingen ändert, darauf will ich hinwirken.

Dann wird die Schlagzeile „Jugendliche mit Migrationshintergrund hinken bei der Bildung hinterher“, zumindest nicht mehr für Jugendliche aus Tübingen gelten.

aynur.soeylemez@al.gruene.de

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Spendenaktion für Mobilitäts-Tickets?

Auf meine Fragen zum kostenlosen ÖPNV für Flüchtlinge aus Weilheim gestern Abend im Gemeinderat (siehe diesen Beitrag) hat OB Palmer Folgendes geantwortet:

1. Welche Kosten kommen auf den Stadtverkehr zu, wenn den Flüchtlingen in Tübingen kostenlose Monatstickets ausgegeben werden?
15.000 Euro

2. Wie ist die Position der Stadt zu diesem Anliegen?
OB Palmer hat am 22. Oktober 2009 einen Brief an naldo geschrieben, in dem er erklärt hat, dass er es sinnvoll findet, den Flüchtlingen die Mobilität zu ermöglichen. Und bereit wäre, kostenlose Tickets für den Stadtverkehr zur Verfügung zu stellen.

3. Wie steht naldo zu diesem Anliegen?
naldo hat ihm am 3.12.2009 geantwortet, dass sie in den derzeitigen Zeiten grundsätzlich einen Sozialtarif ablehnen und die Stadt die kompletten Kosten tragen müsste.

4. Wie wird die Stadt mit diesem Anliegen in Zukunft umgehen?
Die Stadt sieht in der derzeitigen Haushaltslage nicht die Möglichkeit, 15.000 Euro an naldo zu finanzieren. Die Stadtwerke haben eine Spende in Höhe von 1500 Euro angeboten, 10 Prozent der Summe, die für ein Jahr erforderlich wäre. Zur Soforthilfe und zur Überbrückung, bis die Angelegenheit grundsätzlich geklärt ist, kann man also „Selbsthilfe“ machen.

Grundsätzliche Klärung hieße: Was kann der Landkreis finanzieren? Wie kann man naldo dazu bringen, einen Sozialtarif für EmpfängerInnen von Hilfen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zu machen (wie es z.B. der Stadtverkehr in Hannover macht)?

Gibt es andere kreative Lösungen für das Mobilitätsproblem wie beispielsweise eine Mitfahrbörse von Weilheim nach Tübingen? Ein Shuttle-Bus der Stadt Tübingen, der regelmäßig auf der Strecke Weilheim Tübingen pendelt?

Oder lassen sich die Kosten reduzieren? Teilstreckentickets sind leider nicht möglich wie Palmer auf unsere Nachfrage erklärte, aber 4-Fahrten-Karten.

Grundsätzlich wäre zu überlegen, ob AL/Grüne zu einer Spendenaktion für diese „Mobilitäts- Tickets“ aufrufen. Ein erster Betrag wäre ja schon im Spendenkonto. Dank der Stadtwerke.

Ich würde mich freuen, hier Meinungen zu diesem Thema zu lesen!

evelyn.ellwart@al.gruene.de

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Kostenloser ÖPNV für Flüchtlinge

Frau Gabriele Kaiser – für das Asylzentrum Tübingen – hat die Fraktionen darum gebeten, in den Haushaltsplan der Stadt kostenlose Monatstickets für Flüchtlinge im Stadtverkehr Tübingen einzustellen.  Es sind derzeit 50 Flüchtlinge einschließlich Familien mit Kindern, die in Tübingen leben. Die Flüchtlinge sind in Weilheim untergebracht. Sie können sich den Bus nicht leisten. Ein kostenloses Ticket würde ihnen die Teilhabe am Stadtleben ermöglichen.

Um dieses Anliegen zu unterstützen, befrage ich am Montag im Gemeinderat dazu die Stadtverwaltung:
1. Welche Kosten kommen auf den Stadtverkehr zu, wenn den Flüchtlingen in Tübingen kostenlose Monatstickets ausgegeben werden?
2. Wie ist die Position der Stadt zu diesem Anliegen?
3. Wie steht naldo zu diesem Anliegen?
4. Wie wird die Stadt mit diesem Anliegen in Zukunft umgehen?

Ich hoffe, dass eine gemeinsame Aktion von Stadt, Stadtwerke und Bürgerschaft die Finanzierung dieses berechtigten Anliegens ermöglichen wird. Weiteres nach der Fragestunde am Montag!

evelyn.ellwart@al.gruene.de

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